Wunder, wunder, wunderschöne Tage sind heute zu Ende gegangen. Der Liebste hat die letzten 5 Tage mit mir in Oberbayern verbracht. Es ist so herrlich, jeden Abend an seiner Schulter einzuschlafen und jeden Morgen mit ihm aufzuwachen. Und wenn man dann einfach den Tag zusammen verbringt. Shoppen geht, einen Film anschaut, nach München fährt, oder einfach nur nebeneinander am PC sitzt und jeder für sich irgendwas macht.
Spätestens nach diesen 5 Tagen ist mir klar, dass es kein Problem werden wird, mit ihm zusammenzuwohnen, irgendwann. Wir haben das so perfekt raus mit Zusammensein und Freiraum lassen und sich in beiden Fällen völlig nah zu sein. Und das ist wunderbar.
Nur vorhin nicht. Da hat er nicht auf mich gehört als ich gesagt habe “Steig nicht in den Zug. Fahr mit mir zurück, mein Auto steht gleich da hinten”. Da hat er nur gelächelt, mich geküsst und sich verabschiedet. Und mich mit der Frage zurückgelassen, warum Abschiede am Bahnhof so viel schlimmer sind als irgendwo sonst.























27.03.2010 um 17:13
grad in r eingelaufen