Uni ist anstrengend. Naja, eigentlich wäre Uni nicht so anstrengend, wenn ich ein vernünftiges Zeitmanagement hätte. Manchmal hab ich so viel zu tun, dass ich gar nicht weiß, wo ich anfangen soll und dann schieb ich’s raus und spüle in der Zwischenzeit die eine Kaffeetasse ab, die sich angesammelt hat, seit ich das letzte Mal prokrastinierend abgespült habe. Oder ich sortiere Blätter in meine Ordner oder kehre den Boden oder putze das Bad oder räume mein Eisfach neu ein. Oder ich mache Sport. Verglichen mit vor ein paar Monaten mache ich 100% mehr Sport zur Zeit (aber das muss ja noch nichts heißen). Ich achte generell mehr auf meinen Körper – ausreichend Schlaf, bessere Ernährung, viel Wasser trinken, etc. und ich spüre jeden Tag, wie gut es mir tut. Ich hoffe immer noch darauf, dass es mir irgendwann so gut tut, dass ich auch motivierter bin, mehr für die Uni zu machen. Und anstatt jetzt meine lecture vorzubereiten, sitze ich hier und schreibe sinnloses Alltagszeug in ein kleines Kästchen für ein Blog, bei dem ich im Moment selber nicht so recht weiß, wohin damit.























07.06.2010 um 21:00
Ich bin beruhigt, dass es nicht nur mir allein so ergeht… -.-
08.06.2010 um 11:40
Raus gehen. Sonne genießen. Scheiße bauen. Wegknuspern. Drüber bloggen. ^^
09.06.2010 um 17:47
Na, ich glaub, ich werd dich noch auf facebook hinzufügen, bevor du – simsalabim – mit deinen Voodoo-Puppen verschwindest. Soll schon vorgekommen sein ;-)