Da schreibt man etwas, und löscht es wieder. Und schreibt es um und löscht es erneut.
Ähnlich geht es mir auch bei der Seminararbeit. Wie immer fehlt’s am Schluss, da denke ich mir dann tagelang “der Schluss ist ja gleich geschrieben” und auch durch noch so langes Warten kommt mir keine grandiose Idee, also schreibe ich auf den letzten Drücker etwas wie eine kurze Zusammenfassung des bereits Gesagten. Irgendwann hat man dann einfach auch keinen Bock mehr. Mich nervt’s schon so sehr, dass ich das, was ich geschrieben habe, selbst nicht mehr sehen kann. Ich möchte es nicht noch einmal durchlesen, obwohl ich weiß, dass ich muss. Je öfter ich über meine Sätze husche, desto dilettantischer kommt mir die ganze Arbeit vor, schließlich weiß ich ja alles schon, was drinsteht.























02.08.2010 um 18:30
oh ja! der Schluss hat es (immer) in sich!
Ich drücke die Daumen für den Erfolg! Toi, toi, toi..