Nach mehr als 10 Tagen der unzertrennlichen Zweisamkeit liegen wieder gefühlte Welten zwischen uns. Der Abschied war hart, jeder Meter schwer und jeder Kilometer fast unerträglich. Der Duft deines Parfums haftet noch an meiner Kleidung, meine Hand fühlt sich allein, weil deine sie nicht mehr hält. Ich werde heute nicht einschlafen können ohne einen Gutenachtkuss und das Rauschen des Meeres.
Meine innere Stimme
erzählt von uns beiden
umgeben von Stille.
Wir haben keine Villa
und keinen Ring am Finger.
Wir teilen ein Zimmer
und bleiben für immer zusammen.
(Fotos, Reisebericht, Shoppingausbeute, etc. gibt’s die nächsten Tage. Erstmal wieder ans Alleinsein gewöhnen…)
Fühl dich sicher – schlaf mit einem Sanitäter, rät eine StudiVZ-Gruppe. Ich hatte letzte Nacht, bzw. heute Morgen um 7 Uhr den schlimmsten Wadenkrampf der Weltgeschichte. Ich hatte mich schon damit abgefunden, innerhalb der nächsten zwei Minuten elendig zu krepieren, als der Liebste von meinen Schmerzensschreien geweckt wurde, sich aufsetzte und meinen Fuß gegendehnte. Ohne ihn würde ich mich jetzt vermutlich noch vor Qualen winden, denn auch mit ihm hat’s schon zehn Minuten gedauert, bis die Muskeln sich wieder entspannt hatten. Er hat mir heute sozusagen das Leben gerettet. Und ich weiß wiedermal, wie praktisch es ist, einen Sanitäter an meiner Seite zu haben. Hoffen wir nur, dass sich sein Ehrenamt bei der Wasserwacht im Urlaub nicht auch noch bezahlt macht
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