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Archiv für die Kategorie ‘gehörtes’

I know what you’re staring at, these beats are so damn fat

23. Februar 2010 2 Kommentare

Lexy & K-Paul sind Helden. Ich liebe sie. Wirklich. Seit Jahren. Und ich hasse den Winter dafür, dass die CD, die ich im Auto vergessen hab, jetzt nur noch bis Lied 4 geht.
Ich weiß nicht mehr, warum ich damals nicht im Suxul war, als die beiden (oder war’s nur Lexy?) da aufgelegt haben. Aber der Grund muss verdammt gut gewesen sein. Nochmal werd ich mir das nicht entgehen lassen. Und ich will – nein, ich fordere! – dass Lexy & K-Paul mal in der Suite auflegen. So.

Und jetzt anhören. Und lieben.


Es geht voran

13. Februar 2010 5 Kommentare

Wir schreiben das Jahr 2010. In meinem Studiengang passiert gerade ein sehr fortschrittlicher Wandel. So fortschrittlich, dass ungefähr jeder andere Studiengang das seit Jahren so geregelt hat, nur bei uns hat’s wieder ein wenig länger gedauert. Ich habe mich ja bereits mehrfach darüber beschwert, dass seit der Einführung der Studiengebühren einiges nicht ganz stimmig war in meinem Anglistik-Studium. Zum Beispiel die Sache mit der Anwesenheitspflicht. Irgendwie war’s ja schon immer klar, dass das rechtlich nicht ganz korrekt sein kann, dass wir zwar brav unsere 500 Euro pro Semester zahlen, aber nach der zweiten Fehlstunde aus den Seminaren rausgeworfen werden. Ein anderes Problem war, dass man in den ersten 2 Wochen jedes Semesters entscheiden musste, welche Kurse man belegt, d.h. in welchen Kursen man definitiv und verbindlich die Prüfung am Semesterende schreibt. Und falls man dann merkt, dass alle Klausuren auf einen Tag fallen, einem das zuviel wird und man deswegen gerne ein Fach “schieben” würde, ist man automatisch durchgefallen. Und wiederholen darf man nur ein einziges Mal, wenn man dann nicht besteht, ist man raus – und zwar komplett aus dem Studiengang. Es gibt zwar Module, aber es ist egal, ob man das Modul bestehen würde (das ist doch der eigentliche Sinn von Modulen oder? Wenn man eine Prüfung 2x versemmelt, kann man die schlechte Note immer noch mit den anderen im Modul ausgleichen und wenn man dann im Modul 4.0 hat, reichts). Jedenfalls dürfen wir jetzt neuerdings auch noch kurz vor den Klausuren zurücktreten und ab nächstem Semester darf man uns auch nicht mehr nach 2x Fehlen aus dem Kurs werfen. Ich bin gespannt, was noch alles auf uns zukommt. Aber ich bin sehr froh, dass sich endlich was tut. Wurde auch höchste Zeit!

Neopolitan Dreams

8. Februar 2010 3 Kommentare

I turn my head up to the sky,
I focus one thought at a time,
I do not let the little thieves under my tightly buttoned sleeve.
It couldn’t be a longer time, I feel like I am walking blind,
I have no arrival time, there are no legible signs.
There are no legible signs.

I like the way that you talk,
I like the way that you walk.
It’s hard to recreate such an individual gait.

Musikegoismus

7. Februar 2010 5 Kommentare

Manchmal stößt man irgendwo, irgendwie, irgendwann einfach so auf gute Musik. Man verliebt sich in ein unbekanntes Lied, ein Album, oder eine Band. Man hört es andauernd, teilt es mit den Menschen, die man gern hat und glaubt, das Lied gehöre einem ganz allein. Weil es etwas ist, das nicht jeder hört, das nicht jeder kennt. Man hört es im Stillen, im Auto, laut aufgedreht. Und dann – eines Tages – da hört man es im Radio. Dann hört man es auf einer Party, auf MTV, und jeder hört es. Plötzlich ist es Mainstream geworden und alle hören es halt, weil es gerade läuft. Man hat das Gefühl, dass es trotzdem niemand so versteht wie man selbst. Und dann muss man diese innige Liebe zu diesem Lied mit jedem Menschen auf dieser Welt teilen. Und man will es wieder für sich allein.

So ging’s mir mit dem Pink Album zum Beispiel. Das hab ich schon gehört, als es rauskam und mich in jedes einzelne Lied verliebt. Und etliche dieser Lieder wurden seitdem als Single veröffentlicht und jetzt werden sie täglich im Radio gespielt und sich nicht mehr “meins”.
Als ich auf dem ersten Peter Fox Konzert in München war, hat mich vorher jeder, dem ich das erzählt habe, angeschaut als wäre ich verrückt. “Peter Fox? Noch nie gehört!” – und auf dem Konzert waren echte Fans. Bei dem zweiten Konzert, keine 3 Monate später, waren jede Menge Teenies da, weil’s plötzlich cool war, Peter Fox zu hören. Die Lieder liefen im Radio und nichts war mehr “exklusiv” daran. Dabei hab ich’s schon zu schätzen und lieben gewusst, als ich bei dem Namen Peter Fox noch “Wer soll das denn sein?” hören musste.
Oder Untouched von den Veronicas, das ich schon ein halbes Jahr bevor es hier rauskam in Amerika gehört habe. Damals war es “meins” und jetzt ist es die Titelmelodie der Model WG. Das allein sagt doch schon alles. Und darum will ich’s wieder zurück, weil’s einfach zu gut ist um so verschwendet zu werden. Das versteht sowieso niemand so wie ich.

Schmelzt die Polkappen

6. Februar 2010 1 Kommentar

Ja, mein Musikgeschmack ist sehr variabel. Dieses Lied habe ich durch meinen Freund TM entdeckt. Es hat einige inhaltliche Schwächen und man merkt, dass viele Stellen nur deswegen mit im Lied sind, weil sie sich so schön reimen. Aber darum geht’s nicht. Ich mag die Melodie und die Stimme. Und diese Textzeile, weil’s wahr ist:

Ich liebe den Sound von deinem Herzen wenn es schlägt…

Schaut mal vorbei, die beiden Jungs haben noch einiges mehr zu bieten.