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Archiv für die Kategorie ‘zitiertes’

the perfect two

14. August 2010 Keine Kommentare

’cause you’re the apple to my pie
you’re the straw to my berry
you’re the smoke to my high
and you’re the one I wanna marry

via

Einfach schwimmen

18. Juni 2010 2 Kommentare

Dieser Artikel kommt mir sehr bekannt vor. Dreizehn Schuljahre lang hat man nur das Ziel Abitur vor Augen. Ich denke ich spreche für 90% der Abiturienten, wenn ich sage, dass das Berufsziel vor dem Abi nie wirklich klar war. Auch nach dem Abi vermutlich nicht. Dann steht man da und weiß nicht wie und wann und vor allem was und keiner kann’s einem sagen. Plötzlich ist da niemand mehr, den man immer um Rat fragen kann. Man muss sich selber um alles kümmern, man wird nicht fünfmal aufgefordert sich endlich für einen Ausbildungs- oder Studienplatz zu bewerben. Entweder man hält die Frist ein, oder nicht. Es interessiert keinen. Man steht allein da.

Nach 13, beziehungsweise eigentlich ganzen 19-20 behüteten Jahren, zieht man aus, in eine andere Stadt, mit neuen Menschen. Man findet sich nicht zurecht, muss sich erst Mal orientieren, aber merkt bald, dass dafür keine Zeit ist. Man hat keine 13 Jahre mehr, um sich an die neue Situation zu gewöhnen. Man wird ins kalte Wasser geworfen und schwimmt und schwimmt und wenn man Pech hat ist die Strömung stark. Ist jetzt, mit fast 20, einfach der Zeitpunkt gekommen, wo ich ins kalte Wasser springen muss, ohne zu wissen, wohin es mich treibt? fragt Me11a. Ein klares Ja von mir.

Ich studiere seit zwei Jahren und fühle mich immer noch unsicher. Ich weiß nicht, ob das der richtige Weg ist, ob ich den Master in diesem Fach machen will, und manchmal glaube ich, ich bin ganz kurz davor alles hinzuschmeißen und was ganz anderes zu machen. Aber irgendwie tu ich’s dann doch nicht. Die zwei Jahre sind mir zu schade, die ich dann vergeudet hätte. 2.000 Euro Studiengebühren für nichts. Andererseits folgen vermutlich noch weitere 4.000 Euro Studiengebühren plus die Kosten für sechs Monate in England. Und weitere vier, fünf Jahre meines Lebens. Und die werden schneller vorbei sein als mir lieb ist, und dann kommt der nächste Wasserfall in den ich mich stürzen muss – mit dem Kopf voraus am besten. Welcher Job, welche Stadt, will ich irgendwann heiraten, Kinder, ein Haus? Das alles muss ich mir dann überlegen, sonst gehen weitere x Jahre verloren, bevor ich merke, was ich will und dass es vielleicht der falsche Weg war.

Für den Moment denke ich von Woche zu Woche. Was muss ich für nächste Woche erledigen? Wann mache ich was? Was kann ich weglassen und welche Reihenfolge ist die beste? In vier Wochen (ach du Scheiße!) schreibe ich Klausuren, dann ist wieder ein Semester vorbei und ich weiß immer noch nicht mehr. Wer ich bin, was ich will und wie meine Zukunft aussehen soll. Aber eigentlich ist das doch gar nicht so schlimm, oder?

Qui dit étude dit travail

14. Juni 2010 Keine Kommentare

Ich komme momentan nicht viel zum Bloggen. Ach was, werdet ihr denken, und auch jetzt schreibe ich nicht viel. Aber ich kann erklären, warum das so ist. Mein Leben besteht zur Zeit aus einem Drittel Uni, einem Drittel Arbeit, einem Drittel Schlafen und Essen, einem Drittel Sport und zu einem weiteren Drittel aus Zeit mit dem Freund. Ja, ich weiß, dass das fünf Drittel sind, und deswegen bleibt auch einiges auf der Strecke. Ich habe nie genug Zeit irgendwas konzentriert und ohne Druck zu machen, kann mich nicht entspannen und werde nie fertig. So ist das und so wird’s auch vorerst bleiben. Danke, Leben, du kannst mich auch mal.

Et là tu te dis que c’est fini, car pire que ça ce serait la mort
Quand tu crois enfin que tu t’en sors, quand y en a plus et ben y en a encore…

Im Flugzeug gefunden

25. April 2010 2 Kommentare

Frank-I’ve been following PostSecret for years and have never seen one of my secrets posted. But something happened a few days ago that was much cooler.

I opened your latest PostSecret book at Barnes & Noble and read that secret on page 5 about the note found on the plane. I was shocked to realize that I had written the note a couple years ago.

I had left the note on the airplane in hopes that I could wake somebody up from the trance we get stuck in everyday and realize what is really important.

I hope he and his new wife are very happy together.

-Minneapolis


Postsecret

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Ich spare an allen Ecken und Enden

24. April 2010 2 Kommentare


(Das zweite S bitte wegdenken. Via bunnyflavour)