Valentinstag im Kino
Ein Film mit Starbesetzung. Selten habe ich einen Film erlebt, in dem so gut wie jeder der (wirklich zahlreichen!) Hauptdarsteller bekannt ist. Bei Valentinstag wären das Jessica Alba (Honey, Sin City, Dark Angel), Jennifer Garner (Juno, Alias, 30 über Nacht, Daredevil, Catch me if you can,…), Jessica Biel (Elizabethtown, Blade), Bradley Cooper (Hangover, Er steht einfach nicht auf Dich, Der Ja-Sager), Eric Dane (Dr. Sloan aus Grey’s Anatomy, Marley & ich), Kathy Bates (P.S. Ich liebe Dich, Zum Ausziehen verführt), Patrick Dempsey (Dr. Sloans Kollege McDreamy, Verliebt in die Braut), Hector Elizondo (Liebe auf Umwegen, Monk, Batman, Die Braut die sich nicht traut), Anne Hathaway (Plötzlich Prinzessin, Der Teufel trägt Prada), Jamie Foxx (Gesetz der Rache, Operation: Kingdom), Ashton Kutcher (Love Vegas, Butterfly Effect, Voll verheiratet), Queen Latifah (Love Vegas, Brown Sugar), Taylor Lautner (der langhaarige Werwolfindianertyp aus Twilight), Julia Roberts (Ocean’s Eleven, Mona Lisas Lächeln, Pretty Woman, Die Braut die sich nicht traut,…), Emma Roberts (Unfabulous), Shirley MacLaine und viele mehr. Soviel also mal dazu, da dürfte für jeden jemand dabei sein.
Die Handlung… Naja, es ist halt ein Frauenfilm. Eine gute Mischung aus Romantik, Humor, Klischees, Hoffnung, unerwarteten Wendungen (zugegeben, nicht allzu viele) und Traurigkeit. Einmal verliert man den Glauben an die Liebe und im nächsten Moment ist man wieder überzeugt davon, dass es wahre Liebe wirklich gibt. Ich mag Filme, in denen viele Menschen mitspielen, die ansich nichts miteinander zu tun haben, bei denen aber dann doch nach und nach eine Verbindung entsteht. Das erinnert ein wenig an Tatsächlich Liebe. Und da ja gestern Valentinstag war, fand ich den Film sehr passend. Er hat mir wieder gezeigt, dass es nicht selbstverständlich ist, so viel Glück zu haben wie ich.



































mitteilungsbedürftige