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Artikel Tagged ‘glück’

Valentinstag im Kino

15. Februar 2010 10 Kommentare

Ein Film mit Starbesetzung. Selten habe ich einen Film erlebt, in dem so gut wie jeder der (wirklich zahlreichen!) Hauptdarsteller bekannt ist. Bei Valentinstag wären das Jessica Alba (Honey, Sin City, Dark Angel), Jennifer Garner (Juno, Alias, 30 über Nacht, Daredevil, Catch me if you can,…), Jessica Biel (Elizabethtown, Blade), Bradley Cooper (Hangover, Er steht einfach nicht auf Dich, Der Ja-Sager), Eric Dane (Dr. Sloan aus Grey’s Anatomy, Marley & ich), Kathy Bates (P.S. Ich liebe Dich, Zum Ausziehen verführt), Patrick Dempsey (Dr. Sloans Kollege McDreamy, Verliebt in die Braut), Hector Elizondo (Liebe auf Umwegen, Monk, Batman, Die Braut die sich nicht traut), Anne Hathaway (Plötzlich Prinzessin, Der Teufel trägt Prada), Jamie Foxx (Gesetz der Rache, Operation: Kingdom), Ashton Kutcher (Love Vegas, Butterfly Effect, Voll verheiratet), Queen Latifah (Love Vegas, Brown Sugar), Taylor Lautner (der langhaarige Werwolfindianertyp aus Twilight), Julia Roberts (Ocean’s Eleven, Mona Lisas Lächeln, Pretty Woman, Die Braut die sich nicht traut,…), Emma Roberts (Unfabulous), Shirley MacLaine und viele mehr. Soviel also mal dazu, da dürfte für jeden jemand dabei sein.

Die Handlung… Naja, es ist halt ein Frauenfilm. Eine gute Mischung aus Romantik, Humor, Klischees, Hoffnung, unerwarteten Wendungen (zugegeben, nicht allzu viele) und Traurigkeit. Einmal verliert man den Glauben an die Liebe und im nächsten Moment ist man wieder überzeugt davon, dass es wahre Liebe wirklich gibt. Ich mag Filme, in denen viele Menschen mitspielen, die ansich nichts miteinander zu tun haben, bei denen aber dann doch nach und nach eine Verbindung entsteht. Das erinnert ein wenig an Tatsächlich Liebe. Und da ja gestern Valentinstag war, fand ich den Film sehr passend. Er hat mir wieder gezeigt, dass es nicht selbstverständlich ist, so viel Glück zu haben wie ich.

Senf dazu. Und Kuchen

8. Januar 2010 4 Kommentare

Die Gosch hat vor längerer Zeit darüber gebloggt und Franzi hat es danach aufgegriffen, genauso wie ich jetzt. Nur in einer anderen Sichtweise.

Was ich mich nur frage: Wie fühlt man sich denn so, wenn man weiß, dass man den Rest seiner Tage mit ein und dem selben Menschen verbringen will? Wie ist es, wenn alle Fragezeichen verschwunden sind? Was wenn man nicht nach einer Nacht denkt, dass man sich das eben durchaus hätte sparen können?
Die Freunde scheinen alle sehr glücklich mit dem Gedanken zu sein. Aber was ist denn dann, wenn man den richtigen Menschen liebt? Ist man dann entspannter, konzentrierter, satter? Kann man Dinge tun, die man vorher noch nicht konnte? Schneidet man sich die Fingernägel anders? Schmeckt das Essen besser? Schwitzt man weniger? Ist man netter zu Mitmenschen? Genießt man das Gefühl, launisch sein zu können, weil der andere einen sowieso liebt und das verzeiht? Verträgt man mehr oder weniger Alkohol? Muss man spontan anfangen, zu tanzen? Bekommt man immer Kuchen, wenn man will? Fahren einen nie mehr Kinder mit Fahrrädern um? Kann man fliegen?

Gute Fragen. Das meiste nicht, nein. Aber darum geht’s ja wohl auch nicht im Leben. Vor allem weiß man bei den meisten Dingen nicht, dass sie einem fehlen, bis man sie einmal hat.

Bevor ich mit dem Liebsten zusammen war, wusste ich nicht, dass ich nicht glücklich war. Ich dachte, glücklich sein würde sich so anfühlen, wie ich mich damals gefühlt habe. Ich hatte ja auch keinen Grund, unglücklich zu sein. Was glücklich sein wirklich bedeuten kann, weiß ich erst seit kurzem. Ich wusste auch wirklich nicht, was mir fehlt. Ich hielt mich für zufrieden, ich dachte ich hatte alles, was ich wollte. Aber jetzt habe ich so viel mehr Gründe, mein Leben zu lieben. Jetzt habe ich so viel mehr und ohne diese Sachen würde ich nicht mehr sein wollen.
Ich verstehe, wie Singles glücklich sein können. Aber ich bin mir sicher, dass das ein ganz anderes glücklich ist.

Und um noch auf die Fragen zu sprechen zu kommen: Ich bin tatsächlich entspannter, konzentrierter und satter. Ich habe einfach dieses Ich-brauche-nicht-mehr-Gefühl. Ich fühle mich in der Lage, Dinge zu tun, die ich vorher nicht konnte. Ob ich’s wirklich könnte, weiß ich nicht. Aber manchmal denke ich, ich könnte wirklich alles schaffen. Netter bin ich wahrscheinlich auch, was aber daran liegt, dass ich zufriedener bin, “im Einklang mit mir selbst” quasi, so bescheuert sich das auch anhört. Dafür hätte ich natürlich keinen Mann gebraucht, mit mir selbst bin ich vorher auch schon wunderbar ausgekommen. Aber ich konnte mich selbst manchmal nicht ab, wenn ich schlecht drauf war oder mein Leben kurzzeitig scheiße fand, weil “alles” schiefging. Und jetzt habe ich jemanden, der mir in solchen Momenten sagt “Kopf hoch!” oder “Setz dich auf deinen Arsch und tu was dagegen” und der mich motiviert, egal wie schrecklich ich zu ihm bin. Und dann ist es egal, ob man Kuchen kriegt, sich die Fingernägel schneidet oder was die Kinder mit ihren Fahrrädern machen. Einfach egal.

Vorsätzlich

31. Dezember 2009 4 Kommentare

Das Jahr neigt sich dem Ende zu. Wie viele Menschen frage ich mich, was ich mir für nächstes Jahr vornehme. Und zwangsläufig auch, was ich am vergangenen Jahr ändern würde, wenn ich’s könnte. Ich hätte mehr für die Uni tun sollen. Aber das würde bedeuten, dass ich weniger Zeit mit dem Liebsten verbracht hätte. Ich hätte auch gerne mehr Zeit mit Freunden verbracht. Mehr Zeit mit Lachen. Mehr Zeit mit Genießen. Mehr Zeit in der Sonne.

Silvester ist bei mir ein kritischer Tag. Wie viele Menschen möchte ich da immer was “besonderes” machen, auch wenn’s ein Tag wie jeder andere ist. Und wegen der hohen Erwartungen kann man dann fast nur enttäuscht werden. Letztes Jahr wusste ich schon davor, dass ich Silvester betrunken und deprimiert enden werde, wenn ich nicht davor noch beschließe, etwas Grundlegendes in meinem Leben zu ändern. Ich wusste, wenn ich heute auf das vergangene Jahr zurückblicken würde und alles noch so wäre wie damals, würde ich dieses Jahr als verschwendet ansehen. Also habe ich wenige Tage vor dem Jahreswechsel den Entschluss gefasst, es anders anzugehen. Und bin glücklich in das neue Jahr gestartet. Und das bin ich bis heute. Also ist mein Vorsatz für 2010 ein ganz simpler. Ich will so weitermachen. Ich will glücklich bleiben. Und das wünsche ich euch allen. Habt einen schönen Silvesterabend. Denkt daran, dass es ein Abend wie jeder andere ist und man es einfach schätzen sollte, fröhlich inmitten der Liebsten anzustoßen. Auf alte Freundschaften. Auf neue Lieben. Bekannte Gesichter. Und unbekannte Herausforderungen. Auf Glück, Gesundheit und Erfolg. Aber vor allem darauf, dass man in einem Jahr zurückschauen und sagen kann, dass 2010 ein Jahr war, an dem man nichts ändern würde, selbst wenn man könnte.

Das war’s

31. Dezember 2009 1 Kommentar

2009 ist fast vorbei. Es war kein besonders ereignisreiches Jahr. Keine großen Veränderungen, die sich nicht im Jahr davor schon angekündigt hätten. Und trotzdem war es ein sehr schönes Jahr. Um es zusammenzufassen, klaue ich mir von der Sternengreiferin ein paar Ideen für meinen Jahresrückblick 2009.

Beste CD 2009: Peter Fox und Pink waren meine ständigen Begleiter.

Schlechteste CD 2009: Das Fedde Le Grand Album. Das hat mich echt enttäuscht.

Bester Film 2009: Er steht einfach nicht auf dich.

Das grösste Herzklopfen 2009: Als ich dem Liebsten zum ersten Mal gesagt habe, dass ich ihn liebe.

Die größte Veränderung 2009: Der Nebenjob.

Coolste Anschaffung 2009: Mein Blog :D

Überflüssigste Anschaffung 2009: Das 37. Paar Ohrringe vielleicht. Obwohl… die trag ich auch echt gern..

Beste Entscheidung 2009: Mein Nebenfach zu wechseln!

Schlimmste Enttäuschung 2009: Enttäuschungen gab’s viele, immer wieder mal. Aber keine richtige schlimmen – zum Glück.

Grösster Schreck 2009: Der gebrochene Zeh, bzw. der Anblick, als ich die Socke ausgezogen und gesehen hab, wie er wegsteht.

Grösster Ärger 2009: Die unendliche Geschichte des Badezimmers.

Schönster Ausflug 2009: New York, Hamburg, London. In der Reihenfolge.

Grösster Traum 2009: Endlich aufhören zu zweifeln.

Schönster Moment 2009: Letztes Silvester war sehr toll. Ich glaub das war einer der schönsten Abende, gleich zu Beginn des Jahres. Hoffen wir mal, dass der letzte Abend ähnlich schön wird…

Und ohne 2009 wüsste ich nicht: Was es heißt, wirklich glücklich zu sein.

Supermaus

16. November 2009 6 Kommentare

Das hier ist ein Zweckpost. Ich weiß zwar grad nicht mehr wo, aber irgendwo hab ich vorhin den Hinweis auf ein Gewinnspiel erhalten, bei dem man eine Magic Mouse gewinnen kann. Wft? werdet ihr denken, was will sie denn mit ner Magic Mouse ohne Mac? Aber ich sags euch: Der Liebste ist ja völlig aus dem Häuschen, was diese Supermaus angeht. Also hätte er sie zu Weihnachten bekommen, wenn er mir nicht verboten hätte, so viel Geld für ihn auszugeben. Deswegen werde ich jetzt versuchen, eine für ihn zu gewinnen. Und zwar verlost allaboutapple.de unter diesem Link die tolle Maus und ich qualifiziere mich indem ich jetzt darüber schreibe. Vielleicht hilfts auch, wenn ich meinen Hundeblick mache und ganz lieb Biiiiiitte gebt sie mir! rufe. Mal sehen, ob das was bringt. Ist ja immerhin quasi für die Liebe. Drückt mir und dem Liebsten die Daumen :)

Edit: Achja, beim Ben hab ich’s gesehen, jetzt weiß ich’s wieder :hihi: