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Artikel Tagged ‘musik’

You won’t find love in a hole

20. August 2010 1 Kommentar

It takes more than fucking someone to keep yourself warm.


Frightened Rabbit – Keep Yourself Warm

Nicht auf dem Album von gestern, darum möchte ich gesondert darauf hinweisen :)

Something in me was not the same

19. August 2010 Keine Kommentare

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Ich bin verliebt in einen Schotten. Genauer gesagt in Scott Hutchinson – noch genauer gesagt in seine Stimme, seinen göttlichen Akzent und seine Euphorie. Die Lieder… hachz! Ich kannte die Frightened Rabbits vorher nicht, aber als ich heute das Interview* mit Scott gelesen habe, in dem er erzählt, dass er keine Shorts besitzt und sagt, dass das neue Album The Winter of Mixed Drinks viel euphorischer ist als die letzten, musste ich einfach reinhören. Mit Inselakzent kriegt man mich halt einfach immer rum.

(Sorry, ich konnte mich nicht entscheiden, welches Lied ich einbinden sollte)

* da soll noch einer sagen Promi-News, die ich in der Arbeit lese(n muss), sind zu nichts gut.

You took for granted all the times I never let you down

10. August 2010 2 Kommentare

Eins der besten Lieder aller Zeiten. Nur mal so by the way…



I watched the world float to the dark side of the moon
After all I knew it had to be something to do with you
I really don’t mind what happens now and then
As long as you’ll be my friend at the end!

If I go crazy then will you still call me supergirl?
If I’m alive and well, will you be there holding my hand?
I’ll keep you by my side with my superhuman might
Kryptonite

It’s alright because I like the way it hurts

31. Juli 2010 1 Kommentar

Have you ever loved somebody so much
You can barely breathe
When you’re with them?

Das ist eine wahnsinnig geniale Interpretation, wenn ihr mich fragt.

I can’t tell you what it really is,
I can only tell you what it feels like…

All I know is
I love you too much
To walk away, though…

IQ adieu

22. Juli 2010 4 Kommentare

Vielleicht bin ich mental völlig degeneriert. Vielleicht hat mein Hirn durch die Masse an Prüfungen in großem Ausmaß abgebaut. Vielleicht hab ich irgendwann diese Woche in einem Moment panischer Traubenzuckerüberdosis meinen kompletten Verstand auf eines der Klausurenblätter gekritzelt. Aber morgen ist die letzte Klausur, ich bin gut vorbereitet, räume jetzt alles auf, was sich die letzten drei Wochen in komatösem Lernrauschzustand angesammelt hat und höre dabei dieses Lied. Das Lied ist es eigentlich, weswegen ich mir Sorgen über den rasanten Abbau meines Intelligenzquotienten mache. Aber das wenn mal nicht scheiße geil ist, dann weiß ich auch nicht.