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Wochenlang

16. August 2010 2 Kommentare

motiv urlaub

Eine Woche noch. Nur noch 7 Tage bis zu einem traumhaften Urlaub mit einem traumhaften Mann auf einer traumhaften Insel. Eigentlich sogar weniger – morgen noch und übermorgen und am Donnerstag wird schon gepackt. Am Freitag werd ich das geliebte Regensburg für 20 lange Tage verlassen (ich weiß nicht, wann ich zuletzt so lang am Stück nicht hier war), den Liebsten einpacken und nach Hause fahren. Am Samstag eine Feier in meiner Familie (ich liebe es, dass mein Freund dabei immer an meiner Seite ist), am Sonntag kommen seine Eltern zu meinen Eltern nach Oberbayern zum Grillen. Und siehe da, schon ist Montag und wir fliegen weg von all dem hier, weg vom Stress und weg vom Regenwetter und der Arbeit und der Uni, nur er und ich und die Sonne und das Meer. Hachz   :love:

Zu viel

5. August 2010 1 Kommentar

Es gäbe so viel zu erzählen, vom Einkaufen, dem Bikinidesaster, vielen Nagellacken, einer neuen Tasche, dem Uniirrsinn, guten Noten, entsetzlicher Stille, mittelmäßigen Filmen, kleinen Gehaltserhöhungen, wartenden Stöckchen, angehäuftem Chaos, unbändiger Vorfreude, grenzenloser Einsamkeit und endlich wieder Gefühl.

Aber ich bin einfach müde.

Tadaaaa

4. August 2010 2 Kommentare

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Das ist sie, die Arbeit der letzten Tage und Nächte. Wenn ich den Namen Huck Finn jetzt noch einmal hören muss, wird mir wahrscheinlich das Ohr abfallen.

Jetzt habe ich den halben Nachmittag ausgeschlafen und werde ein-zwei Tage mal soweit entspannen, bevor ich mit den nächsten beiden Arbeiten anfange.

gelöscht

2. August 2010 1 Kommentar

Da schreibt man etwas, und löscht es wieder. Und schreibt es um und löscht es erneut.

Ähnlich geht es mir auch bei der Seminararbeit. Wie immer fehlt’s am Schluss, da denke ich mir dann tagelang “der Schluss ist ja gleich geschrieben” und auch durch noch so langes Warten kommt mir keine grandiose Idee, also schreibe ich auf den letzten Drücker etwas wie eine kurze Zusammenfassung des bereits Gesagten. Irgendwann hat man dann einfach auch keinen Bock mehr. Mich nervt’s schon so sehr, dass ich das, was ich geschrieben habe, selbst nicht mehr sehen kann. Ich möchte es nicht noch einmal durchlesen, obwohl ich weiß, dass ich muss. Je öfter ich über meine Sätze husche, desto dilettantischer kommt mir die ganze Arbeit vor, schließlich weiß ich ja alles schon, was drinsteht.

T-24 Tage

30. Juli 2010 1 Kommentar

604.800 Sekunden werde ich Ende August mit meinem Lieblingsmann auf einer Insel verbringen. Ich träume von warmem Sand zwischen meinen Zehen. Von einem großen Bett mit weißen Laken, in denen wir morgens von der Sonne geweckt werden. Von Strandspaziergängen und Cocktails mit Schirmchen.

Es liegt noch viel vor mir. Nicht nur etwas über drei Wochen an Zeit, sondern auch drei Abgaben für Unisachen. Ich schlage mich mit einer kleinen Schreibblockade rum und versuche es so gut es geht rauszuschieben. Aber das gute ist, bis ich mit allem fertig bin, ist auch der Urlaub zum greifen nah. Ich freu mich schon so übermäßig!