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Artikel Tagged ‘verliebt’

Taschenliebe. Aus 1 und 2 mach 3

19. Februar 2010 1 Kommentar

Oder auch: Post von Esprit reloaded.

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Weil ich mich zwischen diesen beiden Schmuckstücken nicht entscheiden konnte und sie sowieso zurückschicken und neu bestellen musste, weil die lieben Leute von Esprit nicht besonders entgegenkommend waren, habe ich schweren Herzens beschlossen, mich für eine zu entscheiden. Da die kleine so wunderbar zum Weggehen ist (solang ich noch keine Cuffs habe ;) ) und die große farblich einfach zu allem passt, was ich habe, habe ich beschlossen, die beiden zu kombinieren. Rausgekommen ist dieses gute Stück hier und ich nenne es seit heute mein Eigen.

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Fotos: esprit.de

Weitere Schmuckstücke:
Taschen, Taschen, Taschen
Taschenliebe. Post von Esprit
Taschenliebe. Meine geliebte Nine West

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Verliebt ins Lernen

15. Februar 2010 Keine Kommentare

Ich verbringe momentan viel Zeit in der Bibliothek. Das ist nicht verwunderlich, aber auch nicht besonders schön. Allerdings ist es nur halb so schlimm, wenn der wundervollste Mann der Welt neben mir sitzt.

Ich erinnere mich an die Zeit, bevor wir zusammen waren, als wäre es gestern gewesen. Wir sitzen nebeneinander in der Vorlesung, unterhalten uns, werfen uns verstohlene Blicke zu. Hin und wieder eine flüchtige Berührung und der Bauch kribbelt. So macht Uni Spaß. In der Prüfung am Semesterende wusste ich natürlich nichts.

Es tut ein kleines bisschen weh, wenn ich daran denke, dass das nie wieder so sein wird. Nie wieder Händchenhalten unterm Tisch. Nie wieder sein Grinsen, wenn ich meine Hand heimlich auf sein Knie lege. Immerhin gibt es noch das pubertäre Gekritzel in das Skript des anderen. Die gemeinsame Zeit in der Bib kann uns keiner nehmen, auch wenn wir nicht mehr miteinander studieren. Ich gehöre zwar in seine Bib nicht, aber ich gehöre zu ihm, da geht das schon klar.

Ich weiß, dass ich zum lernen in der Uni bin und nicht zum flirten. Aber man kann sich viel leichter motivieren, wenn man weiß, dass jemand neben einem sitzt, den das ganze nicht nur genauso nervt, sondern der sich auch schon genauso auf die nächste gemeinsame Kaffeepause freut…

Taschenliebe. Meine geliebte Nine West

12. Februar 2010 3 Kommentare

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Wie anfangs angekündigt, gibt’s heute eine Tasche aus meinem Besitz. Gefunden habe ich die Gute von Nine West letztes Frühjahr in New York bei Century 21, wo ich mich sofort in sie verliebt habe (kleine Schleichwerbung am Rande: Frauen dieser (Mode-)Welt, wenn ihr mal in New York seid, schaut da unbedingt rein, es ist der Himmel auf Erden! Ein Marken-Outlet mit wirklich wahnsinnig tollen Sachen! Ich hatte nach 20 Minuten 7 Taschen in meinem Korb und habe mich dann schweren Herzens nur für 3 entschieden, obwohl alle wahnsinnig günstig waren. Heute bereue ich’s, ich hätte alle nehmen sollen!).

Jedenfalls, hier ist die erste der liebsten Lieblingstaschen (auf dem Foto leider nicht ganz so umwerfend wie in echt):

Wenn ich mich für diese Tasche entscheide, weiß ich immer, dass ich alles lebensnotwendige dabei habe: Handcreme, Lippenbalsam, Eyeliner, Tempos, Kaugummis, Bürste, Haarspray, Getränkegutscheine für diverse Regensburger Bars und Clubs, Hello-Kitty-Aufkleber und o2-Brausepulver. Und dann bleibt noch genug Platz für Geldbeutel, Handy, Schlüssel, Mp3-Player und ein paar kleine Einkäufe (ihr kennt mich, also: Wimperntusche, Ohrringe und Nagellack). Sie wurde im Laufe des letzten Jahres wirklich stark beansprucht und ist immer noch wie neu.

Hachzzz <3

Weitere Schmuckstücke:
Taschen, Taschen, Taschen
Taschenliebe. Post von Esprit

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Neopolitan Dreams

8. Februar 2010 3 Kommentare

I turn my head up to the sky,
I focus one thought at a time,
I do not let the little thieves under my tightly buttoned sleeve.
It couldn’t be a longer time, I feel like I am walking blind,
I have no arrival time, there are no legible signs.
There are no legible signs.

I like the way that you talk,
I like the way that you walk.
It’s hard to recreate such an individual gait.

Musikegoismus

7. Februar 2010 5 Kommentare

Manchmal stößt man irgendwo, irgendwie, irgendwann einfach so auf gute Musik. Man verliebt sich in ein unbekanntes Lied, ein Album, oder eine Band. Man hört es andauernd, teilt es mit den Menschen, die man gern hat und glaubt, das Lied gehöre einem ganz allein. Weil es etwas ist, das nicht jeder hört, das nicht jeder kennt. Man hört es im Stillen, im Auto, laut aufgedreht. Und dann – eines Tages – da hört man es im Radio. Dann hört man es auf einer Party, auf MTV, und jeder hört es. Plötzlich ist es Mainstream geworden und alle hören es halt, weil es gerade läuft. Man hat das Gefühl, dass es trotzdem niemand so versteht wie man selbst. Und dann muss man diese innige Liebe zu diesem Lied mit jedem Menschen auf dieser Welt teilen. Und man will es wieder für sich allein.

So ging’s mir mit dem Pink Album zum Beispiel. Das hab ich schon gehört, als es rauskam und mich in jedes einzelne Lied verliebt. Und etliche dieser Lieder wurden seitdem als Single veröffentlicht und jetzt werden sie täglich im Radio gespielt und sich nicht mehr “meins”.
Als ich auf dem ersten Peter Fox Konzert in München war, hat mich vorher jeder, dem ich das erzählt habe, angeschaut als wäre ich verrückt. “Peter Fox? Noch nie gehört!” – und auf dem Konzert waren echte Fans. Bei dem zweiten Konzert, keine 3 Monate später, waren jede Menge Teenies da, weil’s plötzlich cool war, Peter Fox zu hören. Die Lieder liefen im Radio und nichts war mehr “exklusiv” daran. Dabei hab ich’s schon zu schätzen und lieben gewusst, als ich bei dem Namen Peter Fox noch “Wer soll das denn sein?” hören musste.
Oder Untouched von den Veronicas, das ich schon ein halbes Jahr bevor es hier rauskam in Amerika gehört habe. Damals war es “meins” und jetzt ist es die Titelmelodie der Model WG. Das allein sagt doch schon alles. Und darum will ich’s wieder zurück, weil’s einfach zu gut ist um so verschwendet zu werden. Das versteht sowieso niemand so wie ich.