Was man(n) über Frauen wissen sollte
“Ihr dürft diesen Spruch gerne weiterverbreiten. Ich fände es schön, wenn jeder Mensch auf dieser Erde ihn wenigstens einmal in seinem Leben gehört hätte…”
Ja. Richtig. Merken, Männer!
(via Franzi)
“Ihr dürft diesen Spruch gerne weiterverbreiten. Ich fände es schön, wenn jeder Mensch auf dieser Erde ihn wenigstens einmal in seinem Leben gehört hätte…”
Ja. Richtig. Merken, Männer!
(via Franzi)
Dass ich wirklich jeden Monat zu spät dran bin… Das darf doch nicht wahr sein.
Heute ohne viel Geschwafel (es ist spät und ich muss noch abspülen, aufräumen, Unizeug packen, Nägel lackieren, mit dem Liebsten skypen und irgendwann noch schlafen) mein Blog des Monats Februar. 2010 wird das Jahr der Männer-Blogs, wie’s aussieht. Jedenfalls gibt’s gleich noch eine kleine Kostprobe des Artikels, der für die Auszeichnung ausschlaggebend war (ich bin so frei das einfach zu zitieren). Mal sehen wer’s erkennt
Liebe ist…
… das eine Mädchen, dass du jeden Tag fragst, wir ihr Tag war, wie ihre Klausuren waren und wie die Volleyballspiele waren. Der du eine CD zusammenstellst. Und nicht nur eine. NEIN! Zwei. Weil du zu viel hast, das du ihr zeigen willst. Und weil sie so toll ist, bastelst du noch eine Hülle komplett selbst dazu. Konzentrierst dich, nur wegen ihr, darauf das du deine Fingernägel nicht über den Jordan schickst. Liebe ist das eine Mädchen, das mit dem größten Trottel tanzt, der so ein Trottel ist, das dir noch zwei andere bestätigen, das er ein Trottel ist. Liebe ist das eine Mädchen, weswegen du gerade halb Dicht auf deinem Bett sitzt und diesen Text schreibst. Liebe ist das eine Mädchen, wegen ihr hörst du deine liebste Hardcore-Band und fühlst dich gut. Weil der letzte Groschen noch nicht gefallen ist. Und weil du immer noch weist, dass auch wenn du nicht viel von dir selber hältst, Stil noch immer über jeden Trottel siegen kann!
Das stammt von mandarine_one. Wie der Liebste so schön gesagt hat: Der kann schreiben. Finde ich auch. Und jetzt seid ihr dran, es zu lesen: Grizzlyfear.
Haben wir nicht alle Angst vor großen Bären?
Zumindest bis jetzt
‘Cause I get a thousand hugs from ten thousand lightning bugs
as they try to teach me how to dance
(man beachte die KÜKEEEEEN bei 00:41 im Video. Zuckersüß, aber so arm und sehr traurig. Ich sollte sie alle retten und adoptieren. Ein gelbes Wunderland hier in meiner Wohnung – hach!)
Die Gosch hat vor längerer Zeit darüber gebloggt und Franzi hat es danach aufgegriffen, genauso wie ich jetzt. Nur in einer anderen Sichtweise.
Was ich mich nur frage: Wie fühlt man sich denn so, wenn man weiß, dass man den Rest seiner Tage mit ein und dem selben Menschen verbringen will? Wie ist es, wenn alle Fragezeichen verschwunden sind? Was wenn man nicht nach einer Nacht denkt, dass man sich das eben durchaus hätte sparen können?
Die Freunde scheinen alle sehr glücklich mit dem Gedanken zu sein. Aber was ist denn dann, wenn man den richtigen Menschen liebt? Ist man dann entspannter, konzentrierter, satter? Kann man Dinge tun, die man vorher noch nicht konnte? Schneidet man sich die Fingernägel anders? Schmeckt das Essen besser? Schwitzt man weniger? Ist man netter zu Mitmenschen? Genießt man das Gefühl, launisch sein zu können, weil der andere einen sowieso liebt und das verzeiht? Verträgt man mehr oder weniger Alkohol? Muss man spontan anfangen, zu tanzen? Bekommt man immer Kuchen, wenn man will? Fahren einen nie mehr Kinder mit Fahrrädern um? Kann man fliegen?
Gute Fragen. Das meiste nicht, nein. Aber darum geht’s ja wohl auch nicht im Leben. Vor allem weiß man bei den meisten Dingen nicht, dass sie einem fehlen, bis man sie einmal hat.
Bevor ich mit dem Liebsten zusammen war, wusste ich nicht, dass ich nicht glücklich war. Ich dachte, glücklich sein würde sich so anfühlen, wie ich mich damals gefühlt habe. Ich hatte ja auch keinen Grund, unglücklich zu sein. Was glücklich sein wirklich bedeuten kann, weiß ich erst seit kurzem. Ich wusste auch wirklich nicht, was mir fehlt. Ich hielt mich für zufrieden, ich dachte ich hatte alles, was ich wollte. Aber jetzt habe ich so viel mehr Gründe, mein Leben zu lieben. Jetzt habe ich so viel mehr und ohne diese Sachen würde ich nicht mehr sein wollen.
Ich verstehe, wie Singles glücklich sein können. Aber ich bin mir sicher, dass das ein ganz anderes glücklich ist.
Und um noch auf die Fragen zu sprechen zu kommen: Ich bin tatsächlich entspannter, konzentrierter und satter. Ich habe einfach dieses Ich-brauche-nicht-mehr-Gefühl. Ich fühle mich in der Lage, Dinge zu tun, die ich vorher nicht konnte. Ob ich’s wirklich könnte, weiß ich nicht. Aber manchmal denke ich, ich könnte wirklich alles schaffen. Netter bin ich wahrscheinlich auch, was aber daran liegt, dass ich zufriedener bin, “im Einklang mit mir selbst” quasi, so bescheuert sich das auch anhört. Dafür hätte ich natürlich keinen Mann gebraucht, mit mir selbst bin ich vorher auch schon wunderbar ausgekommen. Aber ich konnte mich selbst manchmal nicht ab, wenn ich schlecht drauf war oder mein Leben kurzzeitig scheiße fand, weil “alles” schiefging. Und jetzt habe ich jemanden, der mir in solchen Momenten sagt “Kopf hoch!” oder “Setz dich auf deinen Arsch und tu was dagegen” und der mich motiviert, egal wie schrecklich ich zu ihm bin. Und dann ist es egal, ob man Kuchen kriegt, sich die Fingernägel schneidet oder was die Kinder mit ihren Fahrrädern machen. Einfach egal.
- du schatz?
- ja? was denn?
- du musst aufpassen auf dich, ja?
- wie meinst du das?
- ned dass dir was passiert 
- mir passiert schon nix. bin ein großes mädchen
- aber aber
ich hab angst um dich
Es ist sehr schön, wenn sich jemand um einen sorgt. Wenn sich jemand Gedanken macht, wie’s einem wohl geht. Ob alles ok ist. Wenn sich jemand Sorgen macht, dass einem was passieren könnte. Wenn man in einer großen, fremden Stadt ist. Oder wenn jemand damit droht, die Polizei zu rufen, wenn man abends nicht innerhalb von 10 Minuten vom Müll runterbringen wieder da ist <3
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